Bewerbung für Juristen: das Vorstellungsgespräch

Beide Staatsexamina sind geschafft – die harte Arbeit im Jurastudium und im Referendariat liegt hinter Dir.

Nach der Prüfung ist aber bekanntlich vor der Prüfung. Auch für „frische“ Volljuristen stehen nun mit der Bewerbung auf den ersten richtigen Job weitere „Prüfungen“ an. Dabei kommt es jetzt weniger auf Deine fachlichen Qualitäten an, denn die hast Du ja bereits durch zwei Examina unter Beweis gestellt. Vielmehr geht es jetzt darum, den Wunscharbeitgeber von Dir als Mensch zu überzeugen.

Inhaltsverzeichnis

I. Dein Bewerbungsschreiben (Anschreiben & Lebenslauf) hat überzeugt

Du hast Dich auf eine interessante Stelle beworben, sei es in einer Kanzlei, einem Unternehmen oder im Staatsdienst. Jetzt bist Du zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden. Herzlichen Glückwunsch! Mit der Einladung zum Einstellungsgespräch hast Du bereits die erste Hürde genommen.

Gerade für angehende Volljuristen, die sich auf ihren ersten richtigen Job bewerben, ist das Einstellungsgespräch oft die entscheidende Hürde hin zu einer Festanstellung:

  • Wie bereite ich mich auf das Gespräch vor?
  • Wie trete ich überzeugend auf?
  • Was sind typische Fragen?
  • Und wie gelingt es, nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu überzeugen?

In diesem Beitrag gebe ich Dir Tipps und Du erhältst wertvolle Einblicke aus erster Hand, die Dir dabei helfen werden, Dein Bewerbungsgespräch souverän zu meistern.

II. Warum das Vorstellungsgespräch im juristischen Beruf so entscheidend ist

Gute Examensnoten sind zweifellos DER Türöffner, damit Deine Bewerbung überhaupt beachtet wird und Du zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wirst.

Aber gute Noten allein reichen nicht aus, um Deine erste Festanstellung zu bekommen. Das Vorstellungsgespräch ist die Gelegenheit, Dich als Persönlichkeit zu präsentieren und Deinen Gesprächspartner davon zu überzeugen, dass Du ins jeweilige Team passt.

Dabei musst Du nicht nur die anwesenden Juristen, sondern oftmals auch (jedenfalls in größeren Kanzleien oder Unternehmen) die Personaler (HR – Human Resources) überzeugen.

1. Die Bedeutung der Soft Skills für Juristen

Dein zukünftiger Arbeitgeber sucht nicht nur einen fachlich kompetenten Juristen, sondern vor allem loyale und teamfähige Mitarbeiter. Letztlich fragt sich jeder Arbeitgeber Folgendes:

Werde ich, wenn ich die Person vor mir einstelle, mehr oder weniger Arbeit haben?

Auf die Soft Skills kommt es also an. Denn das wertvollste Kapital in jedem Unternehmen sind die Arbeitnehmer. Das gilt umso mehr unter Juristen. Wir haben keine Maschinen wie in einer Fabrik, die für uns arbeiten, sondern unser Kapital sind wir selbst.

Wenn wir nun eine Kanzlei als Beispiel nehmen, sind das Kapital die Rechtsanwälte, die studentischen und wissenschaftlichen Mitarbeiter sowie die Rechtsanwaltsfachangestellten.

Eine Bewerberin bzw. ein Bewerber muss sich in diese Arbeitswelt und an diesen Arbeitsplatz integrieren können, damit die Zusammenarbeit aller Kollegen reibungslos und effizient funktioniert.

Denn gerade im Anwaltsumfeld gilt der alte Spruch: „Zeit ist Geld!“ Schließlich rechnen die renommierten Kanzleien im Normalfall nach Stunden und nicht nach dem RVG ab.

Darum ist es essenziell, im Bewerbungsgespräch nicht nur über die eigenen juristischen Fähigkeiten zu sprechen, sondern auch persönliche Eigenschaften (wie Loyalität, Belastbarkeit und Teamfähigkeit) hervorzuheben.

Dein zukünftiger Arbeitgeber will herausfinden, ob Du bereit bist, für die Kanzlei „alles zu geben“. Diese Soft Skills sind oft entscheidender als die reine fachliche Qualifikation.

2. Teamfähigkeit und Persönlichkeit sind der Schlüssel zum Erfolg

Ein wichtiger Aspekt im Bewerbungsgespräch, auf den jeder Arbeitgeber achtet, ist die Einschätzung Deiner Persönlichkeit. Er will wissen, wer vor ihm steht und wie er Dich einsetzen kann. Es gibt verschiedene Typen von Juristen:

Typen von Juristen

Die Aufgabe des Arbeitgebers ist es, den passenden Platz für den jeweiligen Bewerber zu finden, damit beide Seiten zufrieden sind.

Nichts ist schlimmer, als wenn ein Angestellter sich in seiner Position nicht wohlfühlt und unzufrieden ist. Das hat Auswirkungen auf das gesamte Team und letztlich auch auf den Gewinn. Auch wird ein unzufriedener Arbeitnehmer spätestens mittelfristig die Stelle wechseln, was nicht im Sinne des Arbeitgebers ist. Jeder Arbeitgeber möchte sein Personal möglichst langfristig binden. Schließlich investiert der Arbeitgeber zunächst einiges an Geld und Ressourcen in Einstellung und Onboarding. Diese Investition rentiert sich in der Regel erst nach einiger Zeit, wenn der neue Mitarbeiter gut eingearbeitet ist.

Daher wird im Vorstellungsgespräch auch genau darauf geachtet, welcher Menschentyp Du bist und wie Du Dich in das bestehende Team einfügen könntest.

III. Fachliche Fragen im Vorstellungsgespräch: Wie wichtig sind sie wirklich?

Viele Bewerber stellen sich die Frage, ob im Vorstellungsgespräch noch fachliche Fragen gestellt werden, obwohl sie ihr erstes und zweites Staatsexamen bereits vorweisen können.

Tatsächlich wird der Nachweis der fachlichen Kompetenz durch die Examensnoten als ausreichend angesehen. In der Praxis sind Fachfragen à la „Was regelt § 15 HGB ?“ (wenn ich mich im Gesellschaftsrecht bewerbe) eher die Ausnahme.

1. Diskrepanz zwischen Examen und Praxis

In der Praxis ist es nämlich wie folgt: Wer frisch aus dem Referendariat kommt, hat zwar viel theoretisches Wissen angehäuft, doch der wahre Alltag als Anwalt, Richter oder Staatsanwalt ist anders. Das 2. Staatsexamen wird zwar als Praktikerexamen bezeichnet, mit der wirklichen Praxis haben die Klausuren jedoch wenig gemein.

Man muss sich auf neue Situationen einstellen, mit Menschen umgehen und vor allem flexibel und auch „out of the box“ denken können. Dieses „Learning by Doing“ beginnt erst mit dem Berufseinstieg. Dessen ist auch Dein Arbeitgeber sich bewusst.

2. Wozu dienen fachliche Fragen?

Fachliche Fragen im Vorstellungsgespräch (sofern sie überhaupt vorkommen) dienen daher eher dazu, einen Eindruck von Deiner Denkweise und Deinem juristischen Verständnis zu bekommen.

Viel wichtiger ist jedoch, wie Du Dich im Gespräch präsentierst, wie Du mit Stresssituationen umgehst und ob Du Dich ins Team einfügst.

3. Rollenspiele und Praxis-Simulationen

In einigen Kanzleien – vor allem in Großkanzleien – sind Rollenspiele oder simulierte Mandantengespräche Teil des Vorstellungsgesprächs. So wird getestet, wie Du in der Praxis kommunizierst, Mandanten berätst und Dich im Team verhältst.

Außerdem sind mehrstufige Gespräche mit verschiedenen Hierarchieebenen, etwa mit Partnern, Senior Associates und Kollegen, üblich. Manchmal finden sogar gemeinsame Abendessen statt, um den „Team-Fit“ zu prüfen.

IV. Typische Fragen im Vorstellungsgespräch: Wie antwortet man richtig?

Im Bewerbungsgespräch wirst Du auf verschiedene Fragen stoßen. Dabei gibt es einige Fragen, die sehr häufig gestellt werden, und auf die man sich daher hervorragend vorbereiten kann.

Hier sind einige der häufigsten Fragen und Tipps, wie Du sie überzeugend beantworten kannst:

1. Warum haben Sie Jura studiert?

Diese Frage wird oft gestellt, um Deine Motivation zu verstehen. Sei ehrlich und authentisch – das kommt am besten an. Arbeitgeber wollen keine perfekten Antworten hören, sondern nachvollziehen können, warum Du Dich für den juristischen Weg entschieden hast.

Vermeide Antworten, die nur auf Geld ausgerichtet sind, wie „Ich wollte schon immer viel verdienen“. Stattdessen kannst Du betonen, dass Du ein starkes Gerechtigkeitsempfinden hast oder Mandanten helfen möchtest. Zeige, dass Du hinter Deiner Entscheidung stehst und eine echte Leidenschaft für das Fach hast.

2. Warum möchten Sie sich auf dieses Rechtsgebiet spezialisieren?

Diese Frage zielt darauf ab, ob Du wirklich für das jeweilige Rechtsgebiet „brennst“. Ob Arbeitsrecht, Zivilrecht oder Öffentliches Recht – Arbeitgeber wollen sehen, dass Du Dich mit Deinem Spezialgebiet identifizierst und nicht nur planlos irgendwo arbeitest.

Wenn Du schon Vorerfahrungen oder Praktika in diesem Bereich hast, kannst Du diese hervorheben. Erkläre, warum Dich das Rechtsgebiet fasziniert und wie Du Deine Karriere darin gestalten möchtest. Ein echtes Feuer für das Fachgebiet ist oft ein entscheidender Pluspunkt.

3. Was sind Ihre Stärken und Schwächen?

Offenheit ist auch hier gefragt. Niemand erwartet einen perfekten Menschen, und Schwächen zuzugeben, zeigt Selbstreflexion und Ehrlichkeit. Wähle Schwächen, die nicht direkt Deine Eignung für den Job infrage stellen, und erläutere, wie Du daran arbeitest.

Ein Beispiel:

„Ich neige manchmal zu Ungeduld, weil ich Dinge schnell erledigen möchte. Das versuche ich durch mehr Gelassenheit auszugleichen, was mit zunehmender Berufserfahrung leichter fällt.“

Vermeide Schwächen, die Deine Zusammenarbeit mit Mandanten oder Kollegen stark beeinträchtigen würden, wie Angst vor Menschen.

4. Wie verhalten Sie sich, wenn Sie mit anderen Juristen an einem Mandat arbeiten, die unterschiedliche Lösungsansätze haben?

Diese sogenannte Stressfrage testet Deine Team- und Konfliktfähigkeit. In Kanzleien herrscht häufig ein hohes Stresslevel, und die Bereitschaft, auch unter Druck Leistung zu bringen, ist entscheidend.

Zeige, dass Du kompromissfähig bist, offen für Diskussionen und bereit, Dich für das gemeinsame Ziel einzusetzen. Gleichzeitig kannst Du Deine Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft betonen – in guten Kanzleien wird oft erwartet, dass man hundertdreißig Prozent gibt, gerade in den ersten Jahren.

5. Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Die Frage nach Deinen Zukunftsplänen zielt auf Deine langfristige Bindung im Unternehmen und die Entwicklungsmöglichkeiten ab.

Arbeitgeber wollen wissen, ob Du planst, nur kurzfristig zu bleiben, oder wirklich eine (langfristige) Karriere im Unternehmen anstrebst.

Eine gute Antwort zeigt, dass Du bleiben und Dich weiterentwickeln möchtest. Eventuell willst Du auch Führungsaufgaben später übernehmen. Gleichzeitig solltest Du realistisch bleiben und Deine Ambitionen authentisch darstellen.

6. Haben Sie sich auch bei anderen Arbeitgebern beworben?

Diese Frage ist üblich und kein Grund zur Sorge. Ehrlichkeit ist hier der beste Weg. Es ist normal, sich mehrere Optionen offen zu halten, gerade am Anfang der Karriere.

Wenn Du Dich bereits für die betreffende Stelle als Wunschstelle entschieden hast, kannst Du das ebenfalls klar kommunizieren. Wichtig ist lediglich, dass Du nicht den Eindruck erweckst, nur wahllos Bewerbungen zu verschicken.

7. Wie ist Ihre Gehaltsvorstellung?

Das Thema Gehalt ist oft heikel. Informiere Dich im Vorfeld über die üblichen Gehälter in der jeweiligen Kanzlei, ob Großkanzlei, mittelständische Kanzlei oder kleinere Kanzlei. Das gibt Dir eine realistische Basis für Deine Forderungen. Im Internet findest Du dazu viele Übersichten und Tabellen.

Sei selbstbewusst und Dir Deiner Fähigkeiten bewusst, aber nicht überheblich. Du kannst Deine Gehaltsvorstellung klar benennen. Wenn der Arbeitgeber andere Vorstellungen hat, kannst Du aber auch Bereitschaft zeigen, zunächst etwas niedriger einzusteigen und später über Boni oder Gehaltserhöhungen zu verhandeln, wenn Deine Leistung überzeugt.

Vermeide es, Dich unter Wert zu verkaufen – das könnte Zweifel an Deiner Leistungsfähigkeit wecken. Gleichzeitig solltest Du nicht sofort nur nach dem Gehalt fragen, sondern erst Deine Fähigkeiten und den Mehrwert für die Kanzlei darstellen. Dein Gegenüber wird dann gegen Ende des Gesprächs oftmals von alleine auf das Thema Gehalt kommen.

8. Warum sollten wir uns für Sie entscheiden?

Dies ist oft die wichtigste Frage im Vorstellungsgespräch. Nutze sie, um Deine Stärken und Deine Motivation noch einmal klar herauszustellen.

Betone Deine Loyalität, Deine Bereitschaft, überdurchschnittliche Leistungen zu bringen, und Deine Teamfähigkeit. Mache deutlich, dass Du langfristig zur Kanzlei stehen möchtest und bereit bist, Verantwortung zu übernehmen.

Übersicht zu den wichtigsten Fragen im Vorstellungsgespräch

Frage

Antwort

Warum haben Sie Jura studiert?

Ehrlich und authentisch antworten, Leidenschaft für Gerechtigkeit und Mandantenhilfe betonen.

Warum möchten Sie sich auf dieses Rechtsgebiet spezialisieren?

Interesse und Identifikation mit dem Rechtsgebiet zeigen, relevante Erfahrungen erwähnen.

Was sind Ihre Stärken und Schwächen?

Offenheit und Selbstreflexion, Schwächen wählen, die nicht die Eignung beeinträchtigen.

Wie verhalten Sie sich bei unterschiedlichen Lösungsansätzen von Kollegen?

Teamfähigkeit und Konfliktlösungskompetenz betonen, Bereitschaft zur Zusammenarbeit zeigen.

Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Langfristige Entwicklungsziele und Ambitionen darlegen, realistisch und authentisch bleiben.

Haben Sie sich auch bei anderen Arbeitgebern beworben?

Ehrlich antworten, dass mehrere Optionen offen gehalten wurden, ohne wahllos zu bewerben.

Wie ist Ihre Gehaltsvorstellung?

Recherchierte, realistische Gehaltsvorstellung nennen, Flexibilität bei Boni oder Gehaltserhöhungen zeigen.

Warum sollten wir uns für Sie entscheiden?

Stärken, Motivation und Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, betonen.

 

V. Weitere Tipps für das Bewerbungsgespräch als Jurist

Abschließend möchte ich Dir noch ein paar hilfreiche Ratschläge zu folgenden Themen mit auf den Weg geben:

  • Überzeugende Bewerbungsunterlagen
  • Überzeugendes Auftreten
  • Eigene Fragen
  • Nervosität

1. Bewerbungsunterlagen: Lebenslauf und Anschreiben für Juristen

Erstelle zunächst einen aussagekräftigen Lebenslauf und ein überzeugendes Anschreiben. Letzteres sollte in prägnanten Worten Deine Motivation und Qualifikationen klar hervorheben. Informiere Dich dazu ausführlich über Deinen zukünftigen Arbeitgeber.

Die erste Anlaufstelle für Informationen ist natürlich das Internet. Besser ist jedoch der persönliche Kontakt: Wenn Du Dich z.B. auf eine Richterstelle bewirbst, kann es helfen, im Vorfeld mit Richtern des jeweiligen Bundeslandes zu reden.

2. Das richtige Auftreten im Bewerbungsgespräch

Pünktlichkeit ist selbstverständlich. Das gilt auch für angemessene Kleidung und ein freundliches Auftreten. Achte darauf, während des Gesprächs aufmerksam zuzuhören, Blickkontakt zu halten und Deine Antworten mit Beispielen zu untermauern.

3. Eigene Fragen stellen

Ein Bewerbungsgespräch ist keine Einbahnstraße. Bereite eigene Fragen vor, um Interesse zu zeigen und mehr über die Kanzlei, die Arbeitsweise und Entwicklungsmöglichkeiten zu erfahren. Das wirkt engagiert und informiert.

4. Umgang mit Nervosität

Vorstellungsgespräche können nervenaufreibend sein, gerade wenn es um den ersten Job als Volljurist geht. Versuche, Dich durch Atemübungen oder mentale Vorbereitung zu beruhigen. Denke daran: Das Gespräch ist auch eine Chance für Dich, herauszufinden, ob die Kanzlei zu Dir passt.

VI. Fazit: Das Vorstellungsgespräch als Chance nutzen

Das Bewerbungsgespräch ist der Moment, in dem Du nicht nur als Jurist, sondern als Persönlichkeit überzeugst. Gute Examensnoten sind wichtig, aber entscheidend ist, dass Du zeigst, dass Du ins Team passt, loyal bist und bereit bist, Dich voll einzubringen.

Bereite Dich gut vor, sei ehrlich und authentisch, und zeige Deine Leidenschaft für das Fachgebiet und den Beruf. Mit der richtigen Einstellung und einer klaren Strategie kannst Du Dein Vorstellungsgespräch erfolgreich gestalten und Deinen Wunscharbeitgeber von Dir überzeugen.

Denn am Ende zählt nicht nur, was Du kannst, sondern auch, wer Du bist und wie Du Dich präsentierst – sowohl im Bewerbungsgespräch als auch im juristischen Berufsalltag.

Damit Du Deine beiden Staatsexamina überhaupt erfolgreich bestehst (möglichst mit einem Prädikatsexamen) bietet Dir die Kraatz Group treffsicheren Jura Einzelunterricht und Unterricht in der Kleingruppe. Wir sind vom 1. Semester bis zum Assessorexamen an Deiner Seite. Buche jetzt Deinen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin.

RA Mario Kraatz

Gründer und Geschäftsführer der Kraatz Group

Auch interessant:

Jetzt neu und brandaktuell, unsere Smart Skripte:

Unsere Unterrichtsangebote

Wir hoffen, Dir für Dein Studium oder Dein Referendariat hilfreiche Inhalte (Content) bereitgestellt zu haben. Wenn auch Du Dir auf dem Weg hin zum 1. Staatsexamen und dem 2. Staatsexamen den entscheidenden “Kick” nach vorne geben möchtest, informiere Dich hier gerne weiterführend über unsere Angebote.

1. Staatsexamen

Neu: Elite-Kleingruppenkurse

Grund- und Hauptstudium

2. Staatsexamen

Du willst mehr davon lesen?
KraatzGroup_Logo_web

Die Akademie Kraatz ist eines der führenden Jura Repetitorien in Deutschland. Seit über 20 Jahren bereiten wir Jurastudenten und in Kooperation mit der Assessor Akademie Kraatz und Heinze GbR auch Referendare mithilfe von Einzelunterricht und Kleingruppenunterricht erfolgreich auf alle relevanten Prüfungen vor.

Zentrale:
Wilmersdorfer Straße 145/146,
10585 Berlin

Mo. - Fr. 09:00 Uhr - 15:00 Uhr