- 20. Februar 2026
- Posted by: Dr. Robert König
- Category: Sonstiges
Juristen lieben Titel! Die bekanntesten sind der Dr. jur. (bzw. Dr. iur – beide Schreibweisen sind üblich) und der LL.M. (Master of Laws).
Mit diesem Beitrag möchte ich Dir als Einführung in das Thema Weiterbildungsmöglichkeiten nach dem Staatsexamen überblicksartig die Vor- und Nachteile von Doktorarbeit und LL.M. darlegen.

I. Warum nicht eine neue Qualifikation nach dem Examen?
Bei vielen Studentinnen und Studenten kommt nach dem ersten Staatsexamen der sehnliche Wunsch auf, zunächst einmal „etwas anderes“ zu machen, anstatt geradewegs ins Referendariat zu gehen. Und das ist vollkommen verständlich. Mir ging es damals genauso und ich habe diese Entscheidung niemals bereut.
Die letzten Jahre Jurastudium waren anstrengend und Du möchtest etwas Neues kennenlernen. Hierzu bieten sich für uns Juristen nach dem 1. Staatsexamen vor allem zwei Möglichkeiten an: die Promotion und der LL. M. (Master of Laws).
Was spricht für das eine, was für das andere? Diese Frage möchte ich Dir im heutigen Blogbeitrag beantworten.
II. Promotion – wissenschaftlich arbeiten
Sehen wir uns nun zuerst die Doktorarbeit an. Welche Argumente sprechen dafür? Welche dagegen?
1. Pro juristische Doktorarbeit
Es gibt einige Argumente, die für eine Promotion sprechen:
a) Hast Du Spaß am wissenschaftlichen Arbeiten?
Du hast schon immer lieber Hausarbeiten geschrieben als Klausuren? Die Seminararbeit hat Dir gefallen?
Wenn Du minutiöses wissenschaftliches Arbeiten liebst und Spaß daran hast, Dich durch in Themen hindurchzubeißen sowie Dir bisher unbekannte Forschungsfelder neu zu erschließen, dann könnte die Doktorarbeit etwas für Dich sein.
Voraussetzung ist natürlich, dass Du zunächst ein Forschungsfeld für Deine Dissertation entdeckst. Wenn der Wunsch nach einer Promotion aufkommt, überlege, auf welchem Gebiet Du rechtswissenschaftlich forschen möchtest.
Ohne einen fundierten wissenschaftlichen Hintergrund fällt es oft schwer, unerforschte Bereiche selbstständig zu erfassen. Denn das ist eine Grundvoraussetzung für eine gute Doktorarbeit – etwas Neues in die Rechtswissenschaft einzubringen. Themen, zu denen es schon mehrere Dissertationen gibt, eignen sich daher nicht. Halte deshalb Augen und Ohren offen. Du kannst das Thema auch durch Professoren oder Dozenten empfohlen bekommen (so war es bei mir z.B.). Manche Professoren haben sogar Listen mit potenziellen Themen. Wichtig ist, dass es Dir inhaltlich zusagt.
Hinweis: Achte darauf, kein dynamisches Thema zu wählen! Ich hatte diesen Fehler in meiner eigenen Doktorarbeit gemacht. Während ich die Dissertation schrieb, kam ein zentrales BGH-Urteil heraus, was die Arbeit (unnötig) verlängerte. Bei einem „toten“ Thema hingegen hast Du diese Gefahr nicht.
b) Du möchtest Karriere machen?
Für Dich bringt das karrieretechnisch natürlich den Vorteil mit sich, dass Du Dich durch eine Expertise auf dem spezifischen Fachgebiet, auf dem Du promoviert bist, auszeichnen und Dich von anderen Mitbewerbern abheben kannst. Das wird bei der Einstellung als Rechtsanwältin oder Rechtsanwalt auch unmittelbar durch eine deutliche Gehaltssteigerung gegenüber Kandidaten ohne Doktortitel gewürdigt – und das bereits ab dem Berufseinstieg.
Zudem ist es in einigen (sehr renommierten) Großkanzleien quasi Zugangsvoraussetzung, dass Berufseinsteiger einen Doktortitel mitbringen, der Dir und der gesamten Kanzlei Seriosität verleiht und von Mandanten sehr gerne gesehen wird.
Sofern es Dich in die Rechtswissenschaft zieht und Du einmal Professorin oder Professor werden möchtest, ist die Promotion natürlich essentiell. Andernfalls kannst Du Dich später nicht habilitieren. Und selbst für eine Professur an einer Fachhochschule ist zumindest ein Doktor notwendig (hier benötigst Du jedoch keine Habilitation). In diesem Fall führt für Dich kein Weg an einer Doktorarbeit vorbei.
Hinweis: Wenn wir sprachlich ganz genau sind, ist der Dr. kein „Titel“, sondern ein akademischer Grad. Doktortitel ist aber im Alltag und auch unter uns Juristen üblicher als Doktorgrad, weshalb ich in diesem Artikel auch diesen Begriff bevorzugt nutze.
c) Dir ist Dein soziales Ansehen wichtig?
Außerdem bringt ein Dr.-Titel ein hohes soziales Ansehen mit sich. Bei der Verkehrskontrolle wird man schneller durchgewinkt, bekommt einen besseren Platz im Restaurant oder schneller einen Arzttermin.
Dies sind nur einige der vielen Vorteile, die die Promotion Dir im Alltag bringt.
Allerdings sollte man es auch nicht übertreiben. Eine E-Mail-Adresse à la „dr-name@gmx.de“ oder dergleichen wirkt unprofessionell.
2. Contra promovieren
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Die Promotion ist sicherlich nicht für jede bzw. jeden geeignet. Sehen wir uns nun an, welche Argumente gegen eine Doktorarbeit sprechen können:
a) Du bist ungeduldig?
Eine Dissertation, die in der Regel ca. 200 bis 300 Seiten Text umfasst, erfordert besonderen Fleiß, Sorgfalt und vor allem Durchhaltevermögen. Das bedeutet, dass Du, wenn Du eine Promotion anstrebst, mindestens eineinhalb Jahre fest einplanen solltest – tendenziell dauert es aber länger.
Meistens schreiben Promovierende bis zu drei Jahre lang an ihrer Doktorarbeit, bis sie diese abgeschlossen haben. Dem solltest Du Dir auch im Hinblick auf persönliche und private Ziele bewusst sein, bevor Du Dich der Herausforderung einer Dissertation stellst.
b) Du möchtest in den Staatsdienst?
Außerdem solltest Du wissen, dass der Doktortitel bei Weitem nicht überall benötigt wird. Im Staatsdienst bringt ein Doktor Dir keine unmittelbaren Vorteile. Jedenfalls was Berufseinstieg und Fragen wie Dein Einstiegsgehalt angeht.
Für die Karriere ist ein Doktortitel dennoch auch im Staatsdienst nicht von Nachteil. Auffällig viele Richter in höheren Positionen (z.B. am OLG oder gar am BGH) haben promoviert.
c) Dir geht es nur um den Titel?
Falls es Dir nur um den Titel geht, solltest Du Dir Dein Promotionsvorhaben noch einmal durchdenken. Ich kenne viele Juristen, die dann ihre Promotion abgebrochen haben.
Wenn man keine Freude am wissenschaftlichen Arbeiten und am Schreiben einer Dissertation von ca. 200 bis 300 Seiten hat, wird es schwer, mehrere Jahre durchzuhalten. Der „schöne“ Titel allein reicht da oftmals nicht aus, um die Motivation aufrechtzuerhalten.
d) Du hast kein Prädikatsexamen?
Eine Promotion erfordert in der Regel ein Prädikatsexamen. Sofern Du jedoch eine Professorin oder einen Professor findest, der Dich auch mit weniger Punkten annimmt, gibt es an vielen Fakultäten Sonderbestimmungen, die es Dir dennoch ermöglichen, zu promovieren. Mitunter musst Du dann noch auf andere Art und Weise beweisen (z.B. durch eine besonders gute Seminararbeit), dass Du fachlich dazu in der Lage bist. In jedem Fall solltest Du die Promotionsordnung derjenigen Fakultät, an der Du Deine Doktorarbeit schreiben willst, vorher sorgfältig lesen, bevor Du Dich bei einem Betreuer bewirbst.
Auf Nummer sicher gehst Du jedenfalls mit einem Prädikatsexamen. Gerne zeigen Dir unsere erfahrenen Dozenten den Weg dahin im Einzelunterricht oder in der Kleingruppe.
Hinweis: Manche Promotionsordnungen erlauben auch eine Promotion, wenn man eine gute Note im LL.M. erreicht hat. Dies kann z.B., wenn Du „nur“ ein solides Befriedigend erreicht hast, dafür sprechen, zunächst den LL.M. zu machen und erst anschließend zu promovieren.
3. Checkliste „Promotion ja oder nein“
|
Aspekt |
pro/contra |
|
Spaß am wissenschaftlichen Arbeiten |
+ |
|
Ungeduldiger Mensch |
– |
|
Karriere als Rechtsanwalt |
+ |
|
Staatsdienst |
+/- |
|
Soziales Ansehen |
+ |
|
Du möchtest bloß den Titel |
– |
|
Kein Prädikatsexamen |
+/- |
III. Bester Zeitpunkt für die Doktorarbeit: vor oder nach dem Referendariat?
Wenn Du als Jurist über eine Promotion nachdenkst, stellt sich immer die Frage, wann der beste Zeitpunkt hierfür ist: nach dem 1. oder nach dem 2. Staatsexamen?
Die Erfahrung zeigt, dass sich in vielen Fällen der Zeitpunkt unmittelbar nach dem 1. Staatsexamen eher anbietet:
1. Du bist nach dem 1. Examen noch in der Materie drin
Zum einen bist Du nach dem 1. Staatsexamen noch mehr im wissenschaftlichen Arbeiten drin als nach dem Assessorexamen: Die juristische Theorie aus der Uni (und vor allem dem Schwerpunkt) ist frisch. Das erleichtert den Einstieg in eine Doktorarbeit. Zum anderen ist die Betreuung durch eine Professorin oder einen Professor oft leichter zu finden, weil Du noch an Deiner Universität bist. Zusätzlich lässt sich so eine Art „Brücke“ zwischen Studium und Referendariat schlagen und eine eventuelle Wartezeit auf das Referendariat überbrücken.
2. Was spricht dafür, erst nach dem 2. Examen zu promovieren?
Das heißt nicht, dass eine Promotion nach dem 2. Staatsexamen generell nicht sinnvoll wäre – im Gegenteil: Manche bringen dann schon Praxiserfahrung mit, haben finanzielle Sicherheit oder eine Stelle in Aussicht. Die Finanzierung der Promotion solltest Du immer im Auge behalten. Wenn Du keine vermögenden Eltern oder ein Stipendium hast, kann sich ein Promotionsvorhaben stark in die Länge ziehen, wenn Du nebenbei noch arbeiten musst.
Aber wenn Du idealtypisch vorgehst, lohnt sich der Fokus auf den frühen Zeitpunkt nach dem 1. Staatsexamen – gerade, wenn Du wissenschaftliches Arbeiten magst, noch keine familiären Verpflichtungen hast und Deine Karriere gezielt mit einem Doktorgrad gestalten willst.
IV. LL.M.-Studium
Sehen wir uns nun das LL.M.-Studium mitsamt seinen Vor- und Nachteilen an.
1. Pro LL.M.
a) Du möchtest auch persönlich wachsen?
Ein Masterstudium, besonders im Ausland, bietet Abwechslung und hilft Dir, Dich persönlich weiterzuentwickeln. Für viele ist es die erste längere Reise nach einer intensiven Lernphase für das Staatsexamen, was es zu einem besonderen Abenteuer macht.
Ein LL.M.-Titel ist anspruchsvoll, vor allem, wenn Du ihn im Ausland machst. Es ist mehr als ein Erasmus-Kurs und erfordert gute sprachliche und kommunikative Fähigkeiten, besonders wenn Du in einer anderen Sprache studierst.
Ein Masterstudium im Ausland hilft Dir, mit anderen Kulturen umzugehen, und zeigt Arbeitgebern, dass Du weltoffen und selbstständig bist. Es zeigt, dass Du in einem fremden Land und unter anderen Menschen zurechtkommst.
Hinweis: Ein LL.M.-Studium im englischsprachigen Ausland setzt natürlich gute Englischkenntnisse voraus. Ohne diese wirst Du schon gar nicht zugelassen.
b) Du möchtest mehr verdienen?
Außerdem kannst Du mit einem LL.M. einen höheren Einstiegslohn verdienen als Anwälte ohne diesen Titel. Wo Du den LL.M. machst, spielt dabei eine Rolle, denn internationale Kanzleien bevorzugen den „Auslands-LL.M.“ Jedoch bekommst Du in der Regel auch mit einem LL.M. aus Deutschland ein besseres Einstiegsgehalt.
c) Du möchtest Dich fachlich weiterentwickeln?
Aus rein fachlicher Sicht kann ein Master im Inland reizvoll sein. Z.B. ein Master im Steuerrecht.
Wir haben einen eigenen Artikel zum Master in Deutschland verfasst, den ich Dir an dieser Stelle verlinke: LL.M. in Deutschland
2. Contra Erwerb eines LL.M.
Was spricht nun gegen einen LL.M.?
a) Bekannte Law Schools haben ihren Preis
Die beliebtesten Masterstudiengänge, vor allem diejenigen in den USA, sind mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. In den USA können die Studiengebühren für manche LL.M.-Programme schnell 30.000 bis 50.000 Dollar betragen. Und dazu kommen dann noch Lebenserhaltungskosten, die auch oftmals höher sind als in Deutschland. Wer denkt, dass München, Hamburg oder Berlin teuer wären, der war noch nie in New York oder LA.
Daher solltest Du Dich auch nach kostengünstigeren Angeboten umsehen. Auch außerhalb der USA gibt es viele interessante LL.M.-Programme in englischsprachigen Ländern, z.B. in Großbritannien oder Australien. Abseits von London ist Großbritannien auch noch finanziell erreichbar.
b) Nicht für jeden Karriereweg von Nutzen
Sollte es mit Deinem Vorhaben aus anderen Gründen nicht wie geplant klappen, verzweifle ebenfalls nicht: Der LL.M. ist nicht in allen Bereichen überhaupt von Vorteil und schon gar nicht erforderlich. Der Titel ist in jedem Fall zwar „nice to have“. Aber Deine beruflichen Chancen sind, insbesondere wenn Du eine Tätigkeit in der Großkanzlei nicht in Erwägung ziehst, nicht geschmälert, wenn Du einen LL.M.-Studiengang nicht absolvieren konntest.
c) Deine juristische Ausbildung (noch) dauert länger
Der letzte Nachteil liegt auf der Hand. Auch wenn ein LL.M. i.d.R. „nur“ ein Jahr dauert, verzögert dieser Deine ohnehin schon lange juristische Ausbildung. Sofern Du einen Berufszweig anstrebst wie den Staatsdienst, wo ein LL.M. Dir wenig nützt, bringt die zusätzliche zeitliche Investition Dir am Ende wenig.
d) Checkliste LL.M.
|
Aspekt |
pro/contra |
|
Du möchtest Abwechslung? |
+ |
|
Ein neues Land kennenlernen? |
+ (LL.M. im Ausland) |
|
Du willst Dich fachlich weiterbilden? |
+ (LL.M. im Inland) |
|
Höheres Einstiegsgehalt als Rechtsanwalt |
+ |
|
Kosten |
– |
|
Berufswunsch öffentlicher Dienst |
– |
|
Dauer |
+ (nur 12 Monate) |
V. Stipendium & Co.: Finanzierung des LL.M.-Studiums
Ein LL.M. im Ausland ist teuer. Vor allem LL.M.-Programme in den USA können schnell Studiengebühren in Höhe von 50.000 US-Dollar mit sich bringen. Allgemein gilt: Je angesehener eine Law School, desto höher die Studiengebühren.
Sofern Du nicht das Glück hast, aus einem wohlhabenden Haushalt zu kommen, solltest Du Dich daher auf ein Stipendium bewerben. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Beachte jedoch, dass der gesamte Bewerbungsprozess auch einiges an Zeit und Aufwand in Anspruch nimmt.
VI. Wann ist der beste Zeitpunkt für ein LL.M. Studium?
Die meisten absolvieren den LL.M. direkt nach dem ersten Staatsexamen. Dennoch muss dies nicht der einzig sinnvolle Zeitpunkt sein. Wie auch beim Doktor hängt dies letztlich von dem eigenen Lebensweg ab.
Die möglichen Zeitpunkte sind die folgenden:
- Während des Jurastudiums
- Nach dem 1. Examen
- Nach dem 2. Examen
1. LL.M. während des Jurastudiums?
Normalerweise benötigt man das erste Staatsexamen, um zu einem Master of Laws überhaupt zugelassen zu werden. Manche Universitäten bieten jedoch Partnerprogramme mit Universitäten im Ausland an.
Man absolviert dann ein Austauschsemester an der jeweiligen Law School und hängt später noch ein weiteres Semester dran, um den LL.M.-Abschluss zu erworben.
2. Nach dem ersten Staatsexamen?
Die meisten Studierenden beginnen das LL.M.-Studium direkt nach dem 1. Examen. Dies bietet sich insbesondere an, wenn man eine längere Wartezeit auf das Referendariat, wie z.B. in Berlin, überbrücken muss.
3. Nach dem zweiten Staatsexamen?
Selbstverständlich kann man auch erst nach dem zweiten Staatsexamen mit dem LL.M. anfangen.
Hier besteht dann auch die Möglichkeit, ein berufsbegleitendes Studium zu absolvieren.
VII. Beide Titel sind besser als einer: Warum nicht Master of Laws und Doktortitel erwerben?
Wenn Du Dir die Mitarbeiter in Großkanzleien einmal ansiehst, wirst Du sehen, dass zahlreiche einen sog. „Bug- und Heckschutz“ haben: den Dr.-Titel vor und den LL.M. nach dem Namen.
Der Nachteil an beiden Titeln ist sicherlich der große Zeitaufwand. Du musst hierbei ca. 3 bis 4 Jahre, 2 bis 3 für die Promotion und 1 Jahr für den Master, einplanen. Und das zusätzlich zu der ohnehin sehr langen juristischen Ausbildung.
VIII. Fazit: Doktor der Rechte und LL.M. erleichtern beide den Berufseinstieg als Jurist
Promotion und LL.M. haben beide ihre Berechtigung und helfen Deiner juristischen Karriere. Man kann kaum allgemein sagen, dass der eine Titel besser oder schlechter als der andere ist. Für wen sich welche Zusatzqualifikation eignet, hängt stark von den eigenen persönlichen und beruflichen Interessen ab. Auf jeden Fall haben es Bewerber mit diesen Titeln leichter, eine begehrte Stelle in einer Wirtschaftskanzlei zu bekommen.
Egal, wofür Du Dich am Ende entscheidest: Ein Prädikatsexamen bringt Dich Deinem Traum ein gutes Stück näher. Um dieses zu erreichen, stehen Dir unsere erfahrenen Dozenten vom ersten Semester bis zum Assessorexamen zur Seite. Sieh Dir auch die Erfahrungsberichte ehemaliger Teilnehmer an.
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Dr. Robert König
Lektor und Geschäftsführer Jura Essentials Verlag
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