- 27. April 2026
- Posted by: Mario Kraatz
- Categories: Sonstiges, Tipps fürs Studium
Das Semester schreitet voran. Die Klausurenphase rückt immer näher und Deine Nerven werden dünner. Und dann steht auch noch die von vielen Studierenden (zu Unrecht) ungeliebte Klausur im öffentlichen Recht an.
Wie solltest Du die letzte Woche vor der Klausur sinnvoll verbringen?

I. Wie sollte die letzte Woche vor einer Klausur im Jurastudium aussehen?
Die letzte Woche vor einer Jura Klausur ist für Jurastudenten besonders stressig und stellt oft eine große Herausforderung dar. Einerseits fangen die Nerven an zu flattern, anderseits willst Du die verbleibende Zeit möglichst fokussiert nutzen. Wichtig ist es, dass Du nicht in Panik verfällst.
Doch mit der richtigen Herangehensweise kannst Du diesen Stress in produktive Energie umwandeln und Deine Erfolgschancen im Staatsexamen oder bei anderen anstehenden Prüfungen im Jurastudium deutlich steigern.
In diesem Artikel möchte ich Dir aufzeigen, wie eine erfolgreiche Vorbereitung in der letzten Woche vor Deiner Juraklausur aussieht.
1. Sollte ich einen Lernplan erstellen?
Auf jeden Fall. Bevor Du Dich in den Endspurt stürzt, nimm Dir bewusst einen Moment Zeit, um zurückzublicken:
- Wie ist Deine Vorbereitung bisher verlaufen?
- Welche juristischen Themen – z.B. aus dem Strafrecht oder dem BGB – bereiten Dir noch Schwierigkeiten?
- Welche Schwerpunkte hast Du bisher gesetzt?
Diese Selbstreflexion ist sehr wichtig, um Deinen Lernplan für die letzte Woche gezielt anzupassen und ineffiziente Lernstrategien zu vermeiden. Planloser Aktivismus hilft wenig. Wichtig ist es, dass Du Dich in der Dir verbleibenden Zeit auf das Wesentliche konzentrierst.
2. Was sind die zentralen Punkte beim Lernen als Jurastudent?
Nur was ist das Wesentliche? Sicherlich nicht das x-te Sonderproblem. Ganz im Gegenteil sind es oftmals die juristischen Grundlagen, die über das Bestehen oder das Prädikat entscheiden.
Nun solltest Du Dich also in der letzten Woche vor der Klausur darauf konzentrieren, die Grundlagen (Definitionen, Schemata usw.) zu festigen, und vor allem das Prüfen und Bearbeiten von typischen juristischen Sachverhalten zu üben.
Das Schreiben einer Jura-Klausur lebt davon, dass Du den Sachverhalt richtig erfasst, die wesentlichen Punkte markierst und anschließend in einer klaren und nachvollziehbaren Gliederung strukturierst.
Danach kannst Du die Lösung ausformulieren und Schritt für Schritt notieren. Dabei ist es entscheidend, den Gutachtenstil konsequent einzuhalten und eine juristisch saubere Arbeit abzugeben.
Hinweis: Vergiss aber nicht, neben dem intensiven Lernen auch Deine physische und mentale Gesundheit im Blick zu behalten:
Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßige Pausen sind essenziell, um während dieser fordernden Phase leistungsfähig zu bleiben und nicht auszubrennen.
II. Übersicht: Tipps für die Last-minute-Vorbereitung auf Deine Jura Klausur
Hier ist zunächst eine übersichtliche Tabelle mit den entscheidenden Tipps für die letzte Woche vor der Juraklausur, bevor wir uns sämtliche Punkte im Detail ansehen:
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Aspekt |
Tipp |
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1. Lernplan |
Konzentriere Dich fallorientiert auf die Grundlagen und wechsle zu praktischen Übungsmaterialien (Skripte anstatt Lehrbücher sowie Falltraining). |
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2. Konzentriere Dich auf das Wesentliche |
Fokussiere Dich auf die häufigsten Prüfungsthemen und verknüpfe diese mit konkreten Fällen (schau Dir z.B. die anschaulichen Lernvideos im Kraatz Club an) |
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3. Übungsfälle und Probeklausuren |
Bearbeite Altklausuren und Übungsfälle, um Prüfungsstil und Zeitmanagement zu üben. |
|
4. Zeitmanagement |
Plane Pausen ein, sorge für ausreichend Schlaf und Bewegung, um Deine Konzentration zu fördern. |
|
5. Schwachstellen identifizieren |
Analysiere Deine Defizite und arbeite gezielt an diesen. |
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6. Mentale Vorbereitung |
Visualisiere die Klausur und führe mentale Übungen durch, um Prüfungsangst zu reduzieren und Deine Konzentration zu steigern. |
|
7. Organisatorisches klären |
Kontrolliere Prüfungsort, Prüfungszeit und erlaubte Hilfsmittel, um Stress am Prüfungstag zu vermeiden. |
|
8. Entspannung und Vertrauen |
Schlafe ausreichend und nimm Dir Zeit zur Entspannung, vertraue auf Deine Vorbereitung und Deine Fähigkeiten. |
1. Überblick verschaffen & Lernplan
Beginne damit, Deine Unterlagen sorgfältig zu ordnen. Stelle sicher, dass alle für die Klausur relevanten Themenbereiche abgedeckt sind und Du keine Lücken hast.
Eine klare Gliederung Deiner Lernmaterialien hilft Dir dabei, den Überblick zu behalten und Prioritäten richtig zu setzen. So kannst Du gezielt Schwerpunkte für die letzten Tage festlegen und Dich auf die wirklich prüfungsrelevanten Inhalte konzentrieren.
Tipp
Konzentriere Dich fallorientiert auf die Bearbeitung von Sachverhalten und Fällen. Gute Jura-Skripte sind hier oft praktischer als umfangreiche Lehrbücher, da sie die typische Struktur einer Klausur abbilden und das Schreiben erleichtern.
Solltest Du bislang hauptsächlich theoretisch gelernt haben, verlagere jetzt Deinen Fokus bewusst auf das praktische Schreiben von Fällen.
2. Den wesentlichen Lernstoff wiederholen und vertiefen mit Skripten
Widme Dich der systematischen Wiederholung der Kernkonzepte und prüfe Deine gesetzten Schwerpunkte gezielt. Achte darauf, Dich nicht in Details zu verlieren, die in Klausuren selten geprüft werden.
Dafür sind, wie zuvor besprochen, Skripten Deine erste Wahl. Eine gute Strategie ist, Dich auf die häufigen Prüfungsthemen zu konzentrieren und diese mit konkreten Fällen zu verknüpfen, um den Stoff praxisnah und verständlich zu verinnerlichen.
Beispiel für wichtige Delikte im Strafrecht BT
In einer Strafrechtsklausur sind die Vermögensdelikte, z.B. Diebstahl (§ 242 StGB), Betrug (§ 263 StGB) oder Raub (§ 249 StGB), besonders relevant.
Konzentriere Dich daher auf diese Delikte, statt Zeit mit seltenen Tatbeständen wie der Geldwäsche (§ 261 StGB) zu verbringen. So stellst Du sicher, dass Du das Wesentliche beherrschst.
Hinweis: Manchmal grenzen Professoren auch die Themengebiete in der Vorlesung ein oder geben Tipps, was man sich noch einmal anschauen sollte. Über den inhaltlichen Nutzen von Vorlesungen kann man sich streiten. Aber auch wenn man die Vorlesung nicht besucht, sollte man sich z.B. bei Kommilitonen informieren, ob die Professorin bzw. der Professor den Stoff eingegrenzt hat.
3. Wie trainiere ich Klausurtechnik? Sollte ich zur Übung Klausuren schreiben?
Ja, das solltest Du auf jeden Fall! I
n einer juristischen Klausur kommt es nicht nur darauf an, Wissen abzuliefern, sondern Du musst eine Falllösung abliefern. Neben Fachwissen sind dabei Qualitäten wie Klausurtaktik, Gutachtentechnik, Zeitmanagement und Schwerpunktsetzung ebenso wichtig. Nur so kannst Du Deinen Korrektor davon überzeugen, Deine Klausurlösung mit einer hohen Punktzahl zu bewerten.
Das lernt man aber nicht aus Lehrbüchern, sondern nur durch Klausurtraining, der Arbeit am Fall.
Bearbeite daher Altklausuren und typische Übungsfälle, um den Prüfungsstil und die Anforderungen genau kennenzulernen.
Wichtig ist es, den Sachverhalt richtig zu lesen und wichtige Punkte zu markieren. Dann musst Du auch noch die richtigen Anspruchsgrundlagen finden und diese dann nach dem jeweiligen Prüfungsschema im Gutachtenstil systematisch abarbeiten.
Das regelmäßige Üben hilft Dir auch dabei, Dein Zeitmanagement zu optimieren, sodass Du am Prüfungstag die Klausur innerhalb der vorgegebenen Zeit fertig schreiben kannst. Denn eins ist ganz wichtig: Gebe nie eine unfertige Klausurbearbeitung ab. Unfertige Klausuren landen oftmals unter dem Strich.
Ferner lernst Du, komplexe Sachverhalte schnell zu erfassen und klar zu strukturieren – eine Fähigkeit, die im Staatsexamen besonders gefordert wird.
4. Wie sollte mein Zeitmanagement aussehen?
Plane Deine Lerntage mit ausreichend Pausen ein und halte Dich an einen strukturierten Tagesablauf. Schlaf, Bewegung und eine gesunde Ernährung sind entscheidend für Deine Konzentrationsfähigkeit und Dein Wohlbefinden während der Klausurvorbereitung. Auch kurze Spaziergänge oder Entspannungsübungen können helfen, den Kopf frei zu bekommen und Stress abzubauen.
Eine gute Balance zwischen Lernen und Erholung ist wichtig, damit Du geistig frisch und aufnahmefähig bleibst.
5. Wo sind meine Schwachstellen?
Sei ehrlich zu Dir selbst und analysiere genau, in welchen Bereichen – z.B. Zivilrecht oder Strafrecht – Du noch Defizite hast. Notiere Dir konkret, welche Themen Dir Schwierigkeiten bereiten, und arbeite diese gezielt Schritt für Schritt ab.
Das kann z.B. das wiederholte Schreiben von schwierigen Klausurabschnitten oder die Vertiefung bestimmter Rechtsgebiete sein.
Indem Du gezielt an Deinen Schwächen arbeitest, kannst Du Deine Gesamtleistung verbessern und gehst selbstbewusster in die Prüfung.
6. Mentale Vorbereitung
Bereite Dich bewusst mental auf die Prüfung vor. Visualisiere den Ablauf der Jura-Klausur und stelle Dir vor, wie Du den Sachverhalt systematisch gliederst, prüfst und sauber ausformulierst. Positive Selbstgespräche und mentale Übungen können helfen, Prüfungsängste zu reduzieren und die Konzentration zu stärken.
Die mentale Einstellung ist genauso wichtig wie das Fachwissen – ein ruhiger Kopf kann komplexe juristische Probleme besser lösen.
7. Organisatorisches klären
Kontrolliere den Prüfungsort, die genaue Prüfungszeit und welche Hilfsmittel erlaubt sind. Sorge dafür, dass Du am Prüfungstag alle notwendigen Materialien wie Deinen Ausweis, Stifte und Gesetzestexte dabeihast.
Ein gut organisierter Ablauf reduziert Stress und gibt Dir Sicherheit, sodass Du Dich voll auf das Schreiben konzentrieren kannst.
Bereite alles am besten schon am Vorabend vor, um am Tag der Prüfung entspannt zu starten.
8. Entspannung und Vertrauen
Am Tag vor der Klausur solltest Du früh schlafen gehen und Dir bewusst Zeit zur Entspannung nehmen. Vertraue auf Deine sorgfältige Vorbereitung und Deine Fähigkeiten. Eine positive Grundeinstellung wirkt sich direkt auf Deine Leistung aus und hilft Dir, den Prüfungsstoff klar und souverän zu präsentieren.
Gönn Dir eine Pause, indem Du etwas tust, das Dir Freude macht – das stärkt Deine Motivation und bringt innere Ruhe.
III. Der Tag der Klausur im Jurastudium oder Staatsexamen
Die folgenden Tipps gelten nicht nur für die Klausuren im Studium, sondern ebenso für Dein Staatsexamen.
1. Am Abend vorher: Pause & packen
Den Abend und die Nacht vor der Jura-Klausur solltest Du ganz bewusst der Regeneration widmen, nicht dem Lernen. Ein ausgeruhter Geist ist entscheidend, um eine gute Klausur zu schreiben.
Letztlich ist das „Bulimielernen“ kurz vor einer Klausur, seien wir mal ehrlich, auch eher eine Art, seine Nervosität und Prüfungsangst zu beruhigen.
Außerdem solltest Du Deine Tasche (oder Rucksack) schon am Tag vor der Klausur packen, damit am Klausurtag keine unnötige Hektik entsteht.
Vergewissere Dich, dass Du die richtigen Gesetzestexte eingepackt hast. Das mag trivial klingen, aber nur allzu oft ist es vorgekommen, dass Jurastudierende im Eifer des Gefechts Gesetzestexte vergessen haben.
Achte auch darauf, dass in Deinen Gesetzbüchern keine unzulässigen Kommentierungen und sonstige Notizen drinstehen. Sollte das doch der Fall sein und einer Aufsichtsperson fällt dies auf, so kann dies zu einer Bewertung von 0 Punkten führen. Das lässt sich am besten vermeiden, wenn man am Tag vor der Klausur gründlich die Gesetztestexte einmal durchgeht.
Tipp: Informiere Dich rechtzeitig, was in Deinem Bundesland an Kommentierungen usw. erlaubt ist! Hier divergieren die Regelungen zum Teil erheblich.
Textmarker, Stifte, Wasser und ein kleiner Snack für die Nerven dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Zudem solltest Du Deinen Ausweis (Perso und/oder Studentenausweis) mitnehmen.
2. Der Morgen der Klausur
Frühstücke am Morgen der Prüfung ausgewogen, damit Du geistig fit bleibst.
Prüfe noch einmal sorgfältig, ob Du alle erforderlichen Materialien – z.B. Gesetzestexte oder Schreibutensilien – dabeihast. Sei frühzeitig am Prüfungsraum, um unnötigen Stress und Hektik zu vermeiden. Gehe ruhig einmal den gesamten Prüfungsablauf im Kopf durch. Das schafft Ruhe.
Im Prüfungsraum dürfen sich dann an Deinem Sitzplatz nur die Gesetze, Schreibutensilien, Dein Ausweis sowie Essen und Trinken befinden. Alle anderen Sachen verbleiben in der Tasche. Vor allem das Handy darf nicht am Sitzplatz liegen und auch nicht eingeschaltet sein. Wenn dieses dann während der Klausur klingelt, hast Du mit einer Note von 0 Punkten zu rechnen.
Ist das alles erledigt, musst Du auf das Austeilen der Klausur warten. Dabei wird der Sachverhalt erst umgedreht, wenn das von den Aufsichtspersonen ausdrücklich gesagt wird.
3. Lesen des Sachverhalts, Lösungsskizze und Gutachten – gehe die Klausur im Kopf einmal durch
Im Prüfungsraum angekommen, atme tief durch und erinnere Dich daran, dass Du bestens vorbereitet bist. Vertraue auf Dein Wissen und Deine Fähigkeiten.
Bevor die Klausur losgeht, gehe die einzelnen Schritte einmal gedanklich durch:
- Erstes Lesen des Bearbeitervermerks und Sachverhalts.
- Markieren derjenigen Dinge, die Dir sofort ins Auge fallen.
- Erstellen einer Lösungsskizze (+ ggf. Zeitstrahl und/oder Personenskizze).
- Reinschrift des Gutachtens (ca. 75 % der Bearbeitungszeit solltest Du hierauf verwenden).
Das hilft, um strukturiert und mit klarem Kopf zu beginnen. Stell Dir bewusst vor, wie Du die einzelnen Schritte meisterst und nachher die Klausur mit gutem Gefühl abgibst. Denke auch kurz an vergangene Erfolge (z.B. Abitur). Du kannst es und wirst es schaffen. Diese positive Selbsteinstellung hilft Dir dabei, ruhiger an die ganze Sache heranzugehen, besonders kurz vor den Klausuren.
IV. Wie sollte meine Examensvorbereitung aussehen?
Die Examensvorbereitung ist natürlich ein ganz anderes Thema. Dort kannst Du kurzfristig vor dem Examen nur wenig noch reißen. Die Examensvorbereitung ist nämlich kein Sprint, sondern ein Marathon. Hier gibt es keinen “Last-minute-Lernplan”. Daher ist es wichtig, dass Du Deine Examensvorbereitung dezidiert planst.
Wie sollte so ein Examensplan aussehen? Das habe ich Dir in einem separaten Artikel beantwortet, den ich Dir gerne verlinke: Jura Lernplan erstellen
V. Fazit: In einer Woche Lernzeit kann man einiges schaffen
Deine Jura-Klausurvorbereitung und das Schreiben der Klausuren formen nicht nur Dein Fachwissen, sondern auch Deine Fähigkeit, juristisch klar, strukturiert und präzise zu denken.
Geh mit Zuversicht und Selbstvertrauen in die Prüfung und nutze jede Herausforderung als Chance, Dich weiterzuentwickeln. Nutze die letzte Woche vor Deiner Klausur. Du kannst in dieser Woche, wenn Du unseren Tipps folgst, einiges schaffen.
Falls Du Hilfe benötigst, wende Dich gerne an uns! Unsere erfahrenen Dozenten werden Dir das nötige Wissen und die treffende Klausurtechnik beibringen, damit Du Deine Ziele im Jurastudium erreichst und beide Examina mit guten Noten abschließt.
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RA Mario Kraatz
Gründer & Geschäftsführer der Kraatz Group
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